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Amtliche Mitteilungen - Sonstiges Bischof
Vitus Huonder erklärt den Sonntag nach dem 2. Juni zum Der Churer Bischof
hat anlässlich eines Gebetsvormittages in der Pfarrkirche St. Anton
in Zürich den Sonntag nach dem 2. Juni zum «Tag des Lebens»
in seiner Diözese erklärt. Am 2. Juni 2002 wurde in der Schweiz
bei einer Volksabstimmung ein Verbot der Abtreibung abgelehnt und die
Fristenregelung zugelassen. Nach dem Pontifikalamt nahm der Bischof spontan
an der Gebetsprozession zur Frauenklinik des Universitätsspitals
teil. Gebetstage für
das Leben Seit 1998 führt HLI-Schweiz in Zürich regelmässig Gebetsprozessionen durch. 2001 war damals noch in der Liebfrauenkirche Zürich der Churer Bischof Amédée Grab zu Gast. In Tübach beteiligte sich im Jahr 2004 Bischof Ivo Führer von St. Gallen. Auch in Wuppenau bei Wil und in Bern führt HLI-Schweiz solche Gebetsvormittage durch, so dass es pro Jahr etwa 40 Anlässe sind. Tage bzw. Wochen des Lebens finden in vielen Diözesen und Ländern statt. Ihr Sinn ist, bei den Gläubigen das Bewusstsein für das Lebensrecht und den Lebensschutz besonders in den Gefährdungen am Anfang und am Ende des Lebens wach zu halten. So soll für die ungeborenen Kinder, ihre Mütter und Väter, für alle von der Abtreibung betroffenen Personen gebetet werden, gerade auch für jene, die unter den Wunden leiden, welche die Abtreibung hinterlässt. Ein grosses Anliegen sind auch die schwer physisch oder psychisch leidenden Kranken und Behinderten, die zunehmend wegen der organisierten Beihilfe zum Suizid unter Druck geraten. Chur,
26. Oktober 2009
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