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Quellen: Annuario Pontificio 2000, S. 180
Personalverzeichnis Bistum Chur 2000

Weitere Zahlen (Priester, Diakone, Pastoralassistenten und Pastoralassistentinnen)

12'267qkm
1'649'000
684'930
305
104
422
12
237
17
98
305
1'116
4'474

 

Zur Lage

Das geographisch durch eine reizvolle Fluss-, Seen- und Gebirgslandschaft geprägte Alpenbistum Chur umfasst die schweizerischen Kantone Graubünden, Glarus, Schwyz, Uri, Obwalden, Nidwalden und Zürich. Dementsprechend ist es von einem vielfältigen und grossen Reichtum an Mentalitäten, Sprachen, Kulturen und Traditionen bestimmt. Zur deutschen Sprache mit ihrer mannigfachen mundartlichen Ausgestaltung alemannischer Art gesellen sich in den Bergtälern Graubündens die verschiedenen Idiome der rätoromanischen Sprache und die stark dialektal gefärbte italienische Sprache. Mit jeder dieser Sprachen verbinden sich ethnische, kunst- und kulturhistorische sowie religiös-brauchtumsbestimmte Eigenheiten, die sich im Laufe der Zeit und bei gegenseitiger Anerkennung der jeweiligen Eigenständigkeit zu einer harmonischen Ganzheit zusammengefunden haben und so den Charakter des Bistums prägen. Vgl. dazu auch die Karte des Bistums Chur.

Bistumsgeschichte Die Bischöfe

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