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DER
CHURER DOMSCHATZ
Der Churer Domschatz setzt sich grösstenteils aus Reliquiaren
und liturgischen Geräten zusammen. Die bedeutenden Kunstwerke gehören
ursprünglich zur mittelalterlichen Ausstattung der Kathedrale und
der Klosterkirche St. Luzi. Sie illustrieren eindrücklich die 1500
Jahre kirchliche Kulturgeschichte von der Bistumsgründung bis heute.
Das zu Beginn der Vierzigerjahre in der unteren Sakristei eingerichtete
Dommuseum wurde aufgrund der Restaurierungsarbeiten im Jahre 2002 geschlossen.
Der Domschatz fand Aufnahme im Kulturgüterschutzraum des Rätischen
Museum. So kann er derzeit leider nicht besichtigt werden.
Anfragen und Auskünfte bezüglich Domschatz und
Dommuseum:
Domherr Harald Eichhorn, Domkustos
Hof 14, 7000 Chur
Tel. 081 252 20 76, Fax 081 252 20 71
E-Mail: harald.eichhorn@kathkgchur.ch
Abb. oben:
Reliquienbüste der Heiligen Emerita. Auf dem Fries sind die Wappen
des Reiches (Adler) und des Bistums (Steinbock) appliziert. Mitte 15.
Jahrhundert. (Foto Rätisches Museum, Chur)
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