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Die wichtigsten Restaurierungsobjekte DIE WESTFASSADE 700
Jahre in Wind und Wetter Doch am meisten haben der Westwand Regen, Wind und Sonne zugesetzt. Die den Witterungen am stärksten ausgesetzte Giebelpartie weisst grosse Fehlstellen und lose Teile auf, die - ungesichert - jederzeit herabstürzen könnten. Die vielschichtigen Scalärasteine haben sich teilweise aufgespaltet oder Risse gebildet. Über 80% aller Fugenmörtel sind entweder defekt oder fehlen gänzlich. Die dadurch eindringende Feuchtigkeit beschleunigt den Verwitterungsprozess der Wand.
Die Westfassade
der Kathedrale. Den Verwitterungsprozess
verlangsamen Seit Mitte Mai 2003 bis voraussichtlich Ende Oktober 2004 - der Terminplan hängt von den gegebenen Witterungsverhältnissen ab - arbeitet ein vierköpfiges Team von Fachleuten an der Restaurierung der Westfassade. Die Arbeiten haben in luftiger Höhe im am stärksten verwitterten Giebelbereich begonnen und werden von oben nach unten ausgeführt. Keine
augenfällige Veränderung
Für die
Restaurierung eines Quadratmeters der Westfassade werden rund 3'300 Franken
benötigt. Insgesamt
sind es rund 250m2 Mauerwerk, die Zentimeter für Zentimeter gesichert
und behandelt werden müssen. Und hier sind wir auf Spenden grossherziger
Gönner angewiesen, denn die gesprochenen die Gelder der öffentlichen
Hand und der Kirche reichen nicht aus, um die Kathedrale innen und aussen
zu restaurieren. Jeder Quadratmeter der Westfassade, der dank einer Spende
finanziert werden kann, ist ein grosser Schritt, um die Kathedrale Chur
wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Mit einer Spende tragen Sie zur Finanzierung der Restaurierungsarbeiten bei und haben damit Anteil an der Rettung dieses grossartigen Bauwerkes. Herzlichen Dank! |
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