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Nachdem die katholische Synode an der Sitzung vom 24. Juni einen Beitrag in der Höhe von 1,7 Mio. Franken an die Restaurierung der Kathedrale Chur bewilligte, folgte nun der Verband der römisch-katholischen Pfarreien der Stadt Zürch (Stadtverband) mit einem Beitrag von CHF 600'000. Zusammen mit dem Stiftungsverband (200'000 Franken) und den Landkirchgemeinden (0,5 Mio. Franken) sollen insgesamt 3 Mio. Franken von Zürich nach Chur fliessen. An der Delegiertenversammlung vom 28. September haben die Delegierten der Stadtzürcher Kirchgemeinden ihre Zustimmung zum grosszügigen Beitag von CHF 600'000 an die Restaurierung der Kathedrale gegeben. Josef Arnold, Präsident des Stadtverbandes, orientierte die Delegierten nochmals kurz über die Entstehung des Verteilschlüssels zwischen Zentralkasse, Stadtverband, Stiftungsverband und Landgemeinden. Bei der folgenden Abstimmung wurde der Antrag einstimmig angenommen. Hugo Hafner von der Kathedralstiftung überbrachte im Namen von Bischof Amédée Grab die besten Grüsse und verlas ein Dankesschreiben des Bischofs an die Delegierten, worin Bischof Amédée seine Freude und Dankbarkeit über die Solidarität der Zürcher Katholiken mit der Mutterkirche des Bistums zum Ausdruck brachte. Als kleines Zeichen des Dankes und der Wertschätzung wurde von Seiten der Kathedralstiftung allen Anwesenden eine Kunstkarte des Bündner Malers Rudolf Mirer sowie die neueste Ausgabe des Newsletters übergeben. Am 27. Oktober wird nun als nächstes der Stiftungsverband über den Beitrag von CHF 200'000 an die Restaurierungskosten der Kathedrale abstimmen. . |
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