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Mit Genugtuung konnte der Stiftungsrat der Kathedralstiftung den Revisionsbericht der Bauabrechnung zur Kenntnis nehmen. Die seinerzeit durch die Architekten Fontana und Signorell erstellte Grobschätzung der Kosten belief sich auf 21,8 Mio. Franken. Die Endabrechnung weist nun einen Gesamtaufwand von 21,5 Mio. Franken aus. Demnach ist es dank sorgfältiger Planung und strenger Kostenkontrolle gelungen, die Restaurierung der Mutterkirche des Bistums im Rahmen der Kostenschätzung auszuführen. Die Baukommission verabschiedete nach verschiedenen internen Prüfungen die Schlussabrechnung. Sie empfahl der Bauherrschaft, diese zu genehmigen. Die Kathedralstiftung ihrerseits beauftragte eine externe Firma mit der Revision, die noch einmal alles überprüft hat. Bei den erwähnten Beträgen sind nicht erfasst die Kosten des Fundraising Die Restaurierung der Kathedrale ist also - mit Ausnahme des Domschatzmuseums - bezahlt. Neben den Subventionen der öffentlichen Hand (Bund, Kanton Graubünden, Bistumskantone, Stadt und Kirchgemeinde Chur), der staatskirchenrechtlichen Organisationen und verschiedener kirchlicher und weltlicher Stiftungen ist dies möglich geworden durch eine beeindruckende Solidarität vieler grosser und kleiner Sponsoren aus dem Bistumsgebiet und darüber hinaus. Sie alle haben gezeigt, dass ihnen die Bedeutung der Mutterkirche des Bistums sehr bewusst ist. So sagt die Kathedralstiftung allen, die mit Rat und Tat zum Gelingen der Restaurierung der Kathedrale beigetragen haben, ein herzliches Vergelt’s Gott! 9. März 2010/CC
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