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Bistum Chur

Restaurierung Bischöfliches Schloss Chur mit neuem Domschatzmuseum und Churer Todesbildern

Im Jahr 451 ist erstmals ein Bischof von Chur urkundlich erwähnt. Spätestens seit dieser Zeit ist der Hof der Wirkungsort der Bischöfe des Bistums Chur. Sichtbares Zeichen dieser Präsenz ist neben der Kathedrale das Bischöfliche Schloss, das sozusagen das «Pfarrhaus» des Diözesanbischofs ist. Dieses Gebäude beherbergt auch das Bischöfliche Ordinariat, also die Leitung des Bistums Chur. Wie viele Gläubige und Seelsorger sind in den letzten Jahrhunderten hierher gekommen, um mit dem Bischof über ihre Anliegen zu sprechen! Wie viele Menschen sind sich hier begegnet! Nun steht die Gesamtrestaurierung dieses geschichtsträchtigen Gebäudes an, das auch ein Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung ist.

Das Restaurierungskonzept sieht neben der Instandstellung eine verbesserte betriebliche Nutzung des Gebäudes vor. Zudem wird in das Schloss das Domschatzmuseum integriert. Dieses enthält wertvolle Stücke zum Teil aus dem ersten christlichen Jahrtausend. Und es werden die «Churer Todesbilder» – ein faszinierendes, 35 Szenen umfassendes Werk aus der Mitte des 16. Jahrhunderts – wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Domschatzmuseum

Churer Todesbilder

Bischöfliches Schloss

 

 

 

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