Im Gedenken an
Das ewige Licht leuchte ihm
Josef Stadler, Pfarr-Resignat, wurde am 17. April 1939 in Altdorf UR geboren. Am 4. April 1965 empfing er in der Seminarkirche St. Luzi in Chur die Priesterweihe. Nach seiner Weihe wirkte er von 1965 bis 1983 als Vikar in der Pfarrei Herz Jesu in Zürich-Wiedikon. Im Jahr 1983 wurde er zum Pfarrer der Pfarrei hl. Albin in Silenen UR ernannt. Dieses Amt übte er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2009 aus. Den Ruhestand verbrachte Josef Stadler zunächst in Altdorf, später in Attinghausen UR und ab 2019 im Alters- und Pflegeheim Rosenberg in Altdorf. Dort verstarb er am 23. Dezember 2025 im Alter von 86 Jahren. Der Trauergottesdienst wurde am 8. Januar 2026 in der Pfarrkirche St. Martin in Altdorf gefeiert. Die Beisetzung fand anschliessend auf dem Friedhof in Altdorf statt.
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Oswald Krienbühl, Diözesanpriester, wurde am 22. September 1935 in Sattel SZ geboren. Am 23. April 1962 empfing er in Chur die Priesterweihe. Nach seiner Weihe wirkte er von 1962 bis 1965 als Vikar in der Pfarrei St. Gallus in Zürich. Im Jahr 1965 verliess er die Schweiz, um seine Studien in Rom und München fortzusetzen. Nach seiner Rückkehr im Jahr 1969 widmete sich Oswald Krienbühl zuerst in besonderer Weise der Lehr- und Bildungsarbeit. Von 1969 bis 1980 war er Dozent bei der Kongregationszentrale in Zürich, von 1973 bis 1982 zudem Lehrbeauftragter für Katechetik an der Theologischen Hochschule Chur. Parallel dazu wirkte er von 1974 bis 1980 als Leiter der Arbeitsstelle Jugend- und Bildungsdienst in Zürich sowie von 1981 bis 1982 als Beauftragter für religiöse Erwachsenenbildung im Raum Zürich. In den Jahren von 1982 bis 1991 stand er der Pastoralstelle für Pfarreiräte im Bistum Chur als Leiter vor. Zusätzlich war er von 1988 bis 1991 als Pfarrvikar im Pfarr-Vikariat St. Franziskus in Maur-Ebmatingen ZH tätig. Von 1991 bis 1992 wirkte er als Spitalseelsorger am Universitätsspital Zürich. Anschliessend leitete er von 1993 bis 2001 die Informationsstelle Kirchliche Berufe in Zürich. Ab 1997 übernahm Oswald Krienbühl nochmals die Verantwortung für das Pfarrvikariat St. Franziskus in Maur-Ebmatingen und wirkte dort bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2009, den er in Zürich verbrachte. Er verstarb am 23. Dezember 2025 im Gesundheitszentrum für das Alter Bachwiesen in Zürich. Die Beisetzung fand am 8. Januar 2026 im Priestergrab auf dem Friedhof Sihlfeld D in Zürich statt. Der Trauergottesdienst wurde anschliessend in der Pfarrkirche St. Konrad in Zürich gefeiert.
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Josef Konrad Niederberger, Pfarr-Resignat, wurde am 24. November 1933 in Dallenwil NW geboren. Am 1. November 1966 empfing er in der Seminarkirche St. Luzi in Chur die Priesterweihe. Seinen priesterlichen Dienst begann er 1967 als Vikar in der Pfarrei St. Josef in Zürich. Noch im selben Jahr wechselte er nach Winterthur, wo er bis 1974 als Vikar in der Pfarrei Herz Jesu wirkte. Von 1974 bis 1999 amtete Josef Konrad Niederberger in der Pfarrei Herz Jesu in Siebnen SZ als Pfarrer. Während dieser Zeit übernahm er zusätzlich von 1994 bis 1995 als Pfarradministrator die Verantwortung für die Pfarrei St. Erhard und Viktor in Tuggen SZ. Nach 25 Jahren seines Wirkens als Pfarrer der Pfarrei Siebnen blieb er dieser auch weiterhin verbunden und wirkte von 1999 bis 2005 als Pfarradministrator. In den Jahren von 2005 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2021 war er als Kaplan für die Kaplanei St. Peter und Paul in Oberrickenbach NW tätig. Den Ruhestand verbrachte er zunächst in Dallenwil und ab 2024 im Alters- und Pflegeheim Heimet AG in Ennetbürgen NW. Dort verstarb er am Weihnachtstag, dem 25. Dezember 2025. Der Trauergottesdienst wurde am 10. Januar 2026 in der Pfarrkirche St. Laurentius in Dallenwil gefeiert. Die Urnenbeisetzung fand anschliessend im Familiengrab seiner Eltern auf dem Friedhof in Dallenwil statt.
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Guido Schnellmann, Domherr, em. Professor, wurde am 19. Juli 1939 in Kriens LU geboren und am 15. April 1963 in der Kirche St. Felix und Regula in Zürich zum Priester geweiht. Nach seiner Weihe wirkte er zuerst zwei Jahre lang als Professor am Kollegium Maria Hilf in Schwyz und von 1965 bis 1970 als Subsidiar in der Pfarrei St. Aegidius in Bonn-Buschdorf (Deutschland). Im Jahr 1970 kehrte er in die Schweiz zurück und wirkte wiederum als Professor am Kollegium Maria Hilf in Schwyz. Dort übernahm er in den Jahren 1973 bis 1978 zudem die Aufgabe des Präfekten. Im Jahr 1989 wurde er zum nichtresidierenden Domherrn des Domkapitels Unserer Lieben Frau zu Chur ernannt. Dieses Amt hatte er bis zu seinem Versterben inne. Von 1993 bis 2006 amtete er zudem als Dekan des Dekanates Innerschwyz. In den Jahren 1996 bis 2015 übernahm er zudem als Pfarradministrator die Verantwortung für das Pfarramt hll. Peter und Paul in Sattel SZ. Im Jahr 2016 trat er in den Ruhestand, den er in Mühlethal AG verbracht. Dort verstarb er am 8. März 2026. Der Trauergottesdienst wurde am 21. März 2026 in der Pfarrkirche hl. Jakobus in Steinen gefeiert. Die Urnenbeisetzung fand anschliessend im Priestergrab auf dem Friedhof in Steinen statt.
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