Erster Pilgersegen über den Wolken

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Vor drei Jahren sind mit Bischof Joseph Maria die ersten Flugzeuge nach Lourdes geflogen. Bis anhin wurden die Pilger und Kranken mit Extrazügen nach Südfrankreich gebracht. Logistisch keine einfache Übung für die Verantwortlichen des Pilgerbüros. Für die Reisenden ist es ebenfalls eine Umstellung. Der Check-in ist kein Gewöhnlicher. Neben Koffern und Handgepäck müssen Gehhilfen, Rollstühle und medizinische Apparate mit in den Flieger. Sitzplatznummern gibt es nur theoretisch. Man sitzt, wie es geht. Zuerst werden alle Pilger mit einer Beeinträchtigung oder besonderen Bedürfnissen platziert, darum herum verteilen sich die anderen.

Wer nach Lourdes reist, reist mit einer Familie, der Pilgerfamilie. Durch die ungeplanten Sitznachbarn, die spontanen Kontakte und Gespräche, lernt man sich schnell kennen. Einer hilft dem anderen, jeder jedem. Die Vorfreude auf die nächste Pilgerreise beginnt bereits beim Abschied nach der Heimkehr, erzählten mir letztes Jahr viele. Diese Freude spürt man bereits beim Abflug. Ein Hallo hier, eine Umarmung dort. Es ist wieder Zeit für Lourdes!

Kloten, 25. April 2026

Nicole Büchel
Kommunikationsverantwortliche Bistum Chur

 

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