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Bistum Chur

Empfehlungen zur Familienpastoral

[Diese Empfehlungen wurden von der Diözesanen Pastoralkonferenz an ihrer Sitzung vom 26. November 2004 genehmigt.]

TEIL A: GRUNDLAGEN

Einleitung

Der Wert der Familie wird von den meisten Menschen sehr hoch eingeschätzt. Auch in der Kirche gewinnt die Familienpastoral vor allem für die Pfarreien, aber auch für die fremdsprachigen Missionen und die grösseren Seelsorgeregionen an Bedeutung. Die Diözesane Pastoralkonferenz dankt allen, die sich auf dem vielfältigen Gebiet der Familienseelsorge engagieren. Sie möchte mit diesen Empfehlungen die Pfarrei- und Seelsorgeräte anregen und ermutigen, die Familien zu begleiten. Die Familien ihrerseits sind dankbar, wenn sie in ihren wichtigen Aufgaben unterstützt werden. Die Empfehlungen lassen sich leiten vom Dreischritt „sehen – urteilen – handeln“.

1. Das heutige Familienbild: Licht und Schatten
Immer noch ist die Familie ein entscheidender Faktor für das Gelingen des Lebens und die Weitergabe des Glaubens. Wichtige soziale und religiöse Kompetenzen werden in der Familie eingeübt und weitergegeben. Allerdings beobachten wir, dass sich die Familienrealität seit etwa 150 Jahren sehr gewandelt hat. Konnte die „Kernfamilie“ (Vater, Mutter und Kinder) früher noch eher auf die Unterstützung der Grossfamilie (Verwandtschaft) zählen, so ist sie heute oft isolierter und auf die Hilfe von anderen Gruppen oder Institutionen angewiesen. Die aus wirtschaftlichen Gründen vom Wohnort getrennte Arbeit hat den materiellen Wohlstand gefördert, die familiären Beziehungen jedoch erschwert. Die dem Staat übertragene schulische Bildung ist professioneller geworden, hat jedoch den Einfluss der Eltern beeinträchtigt. Die Frauen sind besser und vielseitiger ausgebildet und damit finanziell unabhängiger. Viele von ihnen möchten oder müssen neben den Aufgaben in der Familie einer Erwerbsarbeit nachgehen. Das führt vor allem dann zu einer die Gesundheit gefährdenden Doppelbelastung der Mütter, wenn die Väter sich im Familienbereich zu wenig engagieren können oder wollen.

Wir stellen auch fest, dass die Glückserwartungen in Bezug auf die Ehe und die Familie zugenommen haben. Gleichzeitig sind die ehelichen Bindungen weniger stabil bzw. die Scheidungsraten haben sich stark erhöht. Immer mehr Kinder leben mit nur einem Elternteil oder mit Erwachsenen, welche nicht ihre leiblichen Eltern sind. Dazu kommt ein starker Rückgang der Geburten.

Wir stellen fest, dass den meisten Eltern die Erziehung ihrer Kinder ein grosses Anliegen ist. Zwar tragen immer noch viele Mütter die Hauptverantwortung für die Erziehung der Kinder. Aber es gibt doch schon viele Väter, die sich vermehrt in der Erziehung engagieren. Weder eine zu strenge noch die sogenannte ‚antiautoritäre‘ Erziehung haben sich bewährt. Während in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts die Erziehung wohl oft zu streng war, besteht heute eher die Gefahr einer zu verwöhnenden Erziehung. Die zunehmende Sucht- und Gewaltbereitschaft von Kindern und Jugendlichen sind ein Alarmzeichen.
In der Gesellschaft und damit auch unter den Gläubigen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten die Einstellung zur Sexualität stark verändert. Die Sexualität wird nicht mehr vorwiegend als Mittel zur Fortpflanzung gesehen, sondern vor allem als leiblicher Ausdruck der gegenseitigen Liebe. Die Betonung der Sexualität als leibliche Gestalt personaler ehelicher Liebe ist eine Bereicherung. Die völlige Trennung von Sexualität und Weitergabe des Lebens aus rein egoistischen Motiven widerspricht der Würde der menschlichen Person.

2. Bedürfnisse der Familie
Zwar hat die Familie an Funktionen verloren, aber sie hat gerade im rasanten Wandel unserer Zeit an Bedeutung gewonnen als Ort der Beheimatung und Verwurzelung. In der Familie können Vertrauen aufgebaut, soziale Kompetenzen eingeübt und zwischenmenschliche Solidarität erprobt werden. Die meisten Menschen und gerade auch die Jugendlichen sehnen sich nach stabilen und verbindlichen Beziehungen, nach einem ‚heilen‘ Familienleben.

Weil verbindliche Beziehungen schwieriger geworden sind und der Druck auf die Familie zugenommen hat, braucht die Familie leicht zugängliche Hilfsangebote. Wo der eigene Vater oder die eigene Mutter abwesend sind, haben Kinder das Bedürfnis, anderen väterlichen bzw. mütterlichen Menschen zu begegnen (z.B. Tageseltern, Grosseltern, Lehrpersonen usw.).

In der Gesellschaft wird die Bedeutung der Familie immer noch eher verkannt. Das scheint eine Folge wirtschaftlicher Zwänge sowie des vorherrschenden Individualismus und Konsumismus zu sein. Kinder sind zu einem Armutsrisiko geworden. Die Erziehungsarbeit der Eltern wird ungenügend honoriert. Die Frauen haben oft keine echte Wahl zwischen Familie und Beruf. Sie müssen beides unter einen Hut bringen, was zusätzliche Belastungen mit sich bringt. Die Familien haben das berechtigte Anliegen, dass ihr Beitrag für das Gemeinwohl der Gesellschaft anerkannt und auch finanziell belohnt wird.

Der Ruf nach Pädagogik hat zugenommen. Aber viele Eltern sind in Fragen einer guten Erziehung verunsichert. Sie sind dankbar, für brauchbare Anregungen und Hilfen. Was die religiöse Erziehung betrifft, sind viele Eltern überfordert. Im eigenen Glauben wenig beheimatet, begnügen sie sich im besten Fall damit, die eigene Verantwortung an die katechetisch Tätigen der Pfarrei zu delegieren. Diese haben wegen ungünstigen Rahmenbedingungen oft mit noch grösseren pädagogischen Schwierigkeiten zu kämpfen als die Schule. Eine Vernetzung des Religionsunterrichtes mit gemeindekatechetischen Projekten wird immer notwendiger.

3. Der kirchliche Auftrag
In diese für die Familie nicht einfache Situation hinein bringt die Kirche ihre „Botschaft“. Sie möchte den Familien trotz allen Schwierigkeiten Mut machen und ihnen danken für ihren unentbehrlichen Beitrag zum Wohl der Gesellschaft und der Kirche.

Wir glauben, dass Gott die Liebe ist. Aus Liebe hat er den Menschen erschaffen und ihn zu einem Leben der Liebe berufen. Die Ehe ist ein Abbild der Liebe Gottes zu den Menschen. Aus dem Glauben an den einen Gott in drei Personen leiten wir ab, dass die Liebe zwischen Personen eine besondere Würde hat. Als Gemeinschaft von Personen ist die Familie ein ausgezeichneter Ort, die Berufung zur Liebe zu erfahren und zu leben. Dabei ist und bleibt die Liebe Jesu Christi Massstab.

Darum empfehlen wir, der Familienpastoral die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdient. Den Familien soll die Bedeutung und die Schönheit ihrer Berufung immer wieder aufgezeigt werden. Es ist die Aufgabe der Familienpastoral, vor allem den jungen Eltern zu danken, welche den anspruchsvollen Weg einer christlichen Familie gehen wollen, und sie in der Aufgabe zu unterstützen, das Leben grossmütig weiterzuschenken. Sie werden die Erfahrung machen dürfen, wie in jedem Kind die Liebe Gottes durchscheint.

Wir empfehlen eine Familienpastoral, welche der Aufgabe jedes Menschen dient, die Sexualität in seine Personalität zu integrieren bzw. seine geschlechtliche Identität anzunehmen. Wichtig sind in diesem Zusammenhang Programme einer ganzheitlichen Sexualpädagogik (wie z.B. „teenstar“), da sie den Kindern und den Jugendlichen helfen, sich besser zu verstehen, ihre Sexualität zu bejahen und sich ggf. gut auf die eigene Ehe und Familie vorzubereiten. Konkret heisst das unter anderem auch: Die modernen Methoden der natürlichen Empfängnisregelung verdienen eine grössere Verbreitung und Förderung. Sie machen es möglich, die Grösse der Familie und den Abstand der Geburten verantwortungsbewusst zu planen, wobei zugleich der innere Zusammenhang von ehelicher Liebe und Fruchtbarkeit gewahrt wird.

Seit dem 2. Vatikanischen Konzil wird die Familie vermehrt als kirchliche Gemeinschaft und in diesem Sinne als ‚Hauskirche‘ verstanden. Als solche ist sie selbst ein Ort der Seelsorge. In ihr findet die erste Weitergabe des Glaubens (Verkündigung), Gebet und gemeinsames Feiern (Liturgie), Freude am Glauben, Verzichtenkönnen und gegenseitige Rücksichtnahme sowie gelebte Solidarität auch nach aussen (Diakonie) statt. Das Bewusstsein, ‚Hauskirche‘ zu sein, ist in vielen Familien noch zu wecken und zu fördern.

4. Konsequenzen für die Familienpastoral

a) Pfarrei
Wir empfehlen eine Familienpastoral, die Familien in ihren Möglichkeiten, in ihren Bedürfnissen, in ihren spezifischen Ressourcen und ihrer Spiritualität ernst nimmt. Sie ist in diesem Sinne als Subjekt der Seelsorge wahrzunehmen. Vor allem den jungen Familien ist innerhalb der Pfarrei ein fester Raum zu geben, damit sie mit ihrem eigenen und unverzichtbaren Beitrag die christliche Gemeinschaft am Ort beleben.

Wir empfehlen eine Familienpastoral, welche den Chancen und Risiken der erwähnten gesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung trägt; eine Familienpastoral, welche die Annäherung von Ideal und Wirklichkeit fördert. Das heisst zunächst, dass die Spannung zwischen Ideal und Wirklichkeit auszuhalten ist. Auch wenn es nie gelingt, das Ideal ganz zu verwirklichen, lohnt sich die Ausrichtung am Ideal. Einerseits kann die Bedeutung der Familie als einer gelingenden Gemeinschaft von Vater, Mutter und mehreren Kindern kaum überschätzt werden. Es liegen auch empirische Daten dafür vor, dass eine gelingende Ehe sowie eine gute Beziehung zum eigenen Vater, zur eigenen Mutter und zu Geschwistern die beste Voraussetzung für die Entwicklung von Kindern sind. In diesem Sinne dient die Ehepastoral der Familienpastoral. Konkret heisst das unter anderem, dass leichtzugängliche Hilfsangebote notwendig sind, wo die Beziehung zwischen Elternteilen bzw. zwischen Eltern und Kindern in eine Krise geraten sind.

Andererseits brauchen gerade die Familien, welche unter gescheiterten Beziehungen leiden, eine besondere Unterstützung durch die Pfarreien. Sie haben ein Recht auf eine ihrer Situation angemessene seelsorgliche Begleitung. Es gilt zu vermeiden, dass sie sich ausgeschlossen fühlen. Sie gehören gehören zur Gemeinschaft der Kirche, in der sie vielfältige Verantwortung übernehmen.

Da und dort ist es angezeigt, eine familienergänzende Kinderbetreuung auf lokaler Ebene zu ermöglichen oder zu unterstützen.

Wir empfehlen eine Familienpastoral, welche die Eltern in ihrer Aufgabe der Erziehung unterstützt. Elternbriefe nach der Taufe, Familienkreise z.B. sind hier eine gute Möglichkeit. Pädagogische Themen sollten auch in der Erwachsenenbildung Platz haben.
Was die religiöse Unterweisung betrifft, schlagen wir vor, die Kräfte vermehrt für eine Katechese einzusetzen, welche die ganze Familie einbezieht. Den Eltern muss die eigene Zuständigkeit und Verantwortung für die Glaubenserziehung vermehrt bewusst gemacht werden.

Wir empfehlen eine Familienpastoral, welche die Familien in ihrer Berufung, ‚Hauskirche‘ zu sein, unterstützt und begleitet. Familienpastoral soll keine neue und zusätzliche Aufgabe sein, sondern mehr eine Perspektive, unter der die normale seelsorgliche Tätigkeit wahrgenommen wird. Wenn Familienpastoral Priorität haben soll, dann müssen alle Aktivitäten einer Pfarrei auf ihre ‚Familienverträglichkeit‘ überprüft werden. Im Hinblick auf die Familienpastoral ist eine gute Ehevorbereitung und auch eine gute Ehebegleitung wichtig. Die christlichen Eheleute brauchen Hilfen, damit sie als Familie bewusst aus dem Sakrament der Ehe leben. Umgekehrt ist die Freundschaft mit Familien, für alle, die sie begleiten, eine Bereicherung.

Wir empfehlen eine Familienpastoral, die offen ist für familienpolitische Fragestellungen. Es ist offensichtlich, dass die politischen Rahmenbedingungen für die Familien verbessert werden müssen. Da politische Entscheidungen in der Regel auf anderen Ebenen fallen, wird es auf der Ebene der Pfarreien mehr um eine Bewusstseinsbildung gehen und um eine Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger, politische Verantwortung voll wahrzunehmen.

Manche Familien, die arm oder unter dem Existenzminimum leben, schämen sich, Sozialhilfe in Anspruch zu nehmen. Pfarreien und Kirchgemeinden laden wir ein, im Rahmen des Möglichen unbürokratisch zu helfen.

b) Dekanat oder Kanton
Wir empfehlen den Pfarreien, regional (Pastoralkreis, Dekanat, Kanton) in der Familienpastoral zusammenzuarbeiten und Synergien zu nutzen. Gerade familienpolitische Anliegen lassen sich bei einer geeigneten Vernetzung besser verwirklichen. Unsere Überlegungen gehen davon aus, dass im Bereich einer wirklichen Familienpolitik ein Handlungsbedarf besteht. Es ist ein Skandal, wenn Kinder zu einem Armutsrisiko werden. Es gehört zu den Aufgaben und Pflichten des Staates, eine familien- und kinderfreundliche Politik zu betreiben. Wenn die Zukunft der Generationen nicht gesichert ist, sind es auch die Sozialwerke nicht. Da der Fortbestand der Generationen nicht gesichert ist, gilt es den Familien Mut zu Kindern zu machen (Statistisch gesehen, braucht es 2,1 Kinder pro Frau). Das ist aber nur dann glaubwürdig möglich, wenn die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen stimmen.

c) Diözese
Die Schweizer Bischöfe geben der Familienpastoral eine Priorität. Wir unterstützen unsere Bischöfe in diesem Anliegen. Das bedingt professionelle Begleitung. Deshalb empfehlen wir die Errichtung einer Fachstelle für Familienpastoral. Zudem müssen familienrelevante Themen in der Fort- und Weiterbildung stärker berücksichtigt werden als bisher.

 

TEIL B: PRAXIS

Empfehlungen für die Familienpastoral in der Pfarrei

Grundsätzliches
Um eine seriöse Familienpastoral in der Pfarrei anbieten zu können, empfehlen wir, eine Fachperson für diese Aufgabe frei- oder einzustellen.

Familienpastoral soll in erster Linie in der Pfarrei wahrgenommen werden. Seelsorgeräume eignen sich weniger, dieser Aufgabe gerecht zu werden.

Die Pfarrei begleitet und unterstützt die Eltern in ihrer wichtigen Aufgabe, die Kinder im Vorschulalter zum christlichen Glauben hinzuführen. Dies schafft die Voraussetzungen und die Grundlage für persönliche religiöse Erfahrungen und die Sakramentenkatechese im Schulalter

Durch ein pastorales Konzept soll der Auftrag zielgerichtet und kontinuierlich geplant werden.

Möglicher Aufgabenkatalog für die Familienpastoral

  • Taufkatechese
  • Begleiten von Familien mit Kleinkindern (Elternbriefe, Treffpunkte, Kinderhüte, Gesprächszirkel, Familienrunden, Hauskreise)
  • Kleinkindergottesdienste
  • Kurse zur religiösen Erziehung (z.B. Kurspaket von TKL)
  • Begleiten von Familien mit Schulkindern
  • Heimgruppenunterricht
    Religionsunterricht
  • Elternkatechese zu den Sakramenten
  • Erstkommunionkatechese
  • Versöhnungskatechese
  • Familienferien mit religiösen Impulsen für Eltern und Kinder
  • Plauschweekends für Schulkinder
  • Katechetische Nachmittage für Kinder und Eltern
  • Familiengottesdienste, andere Formen von religiösen Feiern und Rituale zu Lebensübergängen
  • Einbezug der Jugendvereine und Kindergruppen in die Familienpastoral
  • Hochzeitsjubiläen – ein Anknüpfungspunkt an die Pastoral
  • Elternbildung zu Lebensthemen: Umgang mit Leid und Tod, Gewalt, Drogen- und Suchtproblematik …..
  • Vermittlung von Beratung und Therapie: Anlaufstelle in der Pfarrei – Vermittlung zu regionalen Stellen bzw. Fachpersonen
  • Zusammenarbeit mit politischen Gremien zugunsten einer offenen und sozialen Familienpolitik
  • Zusammenarbeit mit Pfarreiverantwortlichen für Familienpastoral
  • Zusammenschluss und Austausch mit Familienverantwortlichen auf kantonaler und diözesaner Ebene und Weiterbildungsangebote

Modelle / Hinweise / Adressen

  • Elternbildung
    Biesinger, Albert: Kinder brauchen mehr als alles. Eine Elternschule, Schwabenverlag 2003
  • Elternbildung / Gesprächsgruppen
    Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e.V. Bonn (AKF): neue gespräche, Handreichung für Familien und Gruppen (http://www.akf-bonn.de/publikation-ng.html),
    Auslieferung für die Schweiz: Arbeitsstelle „Partnerschaft – Ehe – Familie“ im Bistum St. Gallen, Frongartenstrasse 11, 9000 St. Gallen.
  • Elternbegleitung / Elterngesprächsgruppen
    Elternbriefe Kt. Schwyz, 12 Briefe mit Impulsen zur religiösen Erziehung, Versand: Pfarreisekretariat, 6403 Küssnacht a.R.
  • Elternbegleitung / Elterngesprächsgruppen
    Wegzeichen – Elternbriefe zur religiösen Begleitung von Kindern, Herausgegeben von den beiden Zürcher Landeskirchen (katholisch und reformiert), betreut vom KiK-Verlag. Zum vielfältigen Gebrauch in den Gemeinden und Pfarreien, 8415 Berg am Irchel (http://www.kik-verlag.ch)
  • Elterngruppen / Elternbildung / Kurse zur religiösen Erziehung
    Kuhn-Schädler, Hans: Staunen wie ein Kind, Ein neuer Weg religiöser Erziehung in der Familie, rex-verlag 1999 (ISBN: 3-7252-0671-6) (http://www.rex-verlag.ch)
  • Elterngruppen / Elternbildung / Kurse zur religiösen Erziehung
    Theologie für Laien (TKL): Mit Kindern leben – glauben – hoffen, Kurspaket für die Elternbildung zur religiösen Erziehung im Vorschulalter, Sekretariat, PF 1558, 8032 Zürich
    (http://www.theologiekurse.ch/kurspaket_kinder.html)
  • Elternbildung / Elterngesprächsgruppen
    Theologie für Laien (TKL): Unsere Jugendlichen fordern uns heraus, Kurspaket für die Elternbildung in Pfarreien, Kirchgemeinden und Verbänden, Sekretariat, PF 1558, 8032 Zürich
    (http://www.theologiekurse.ch/kurspaket_jugendliche.html)
  • Begleitung von Familien
    Schweiz. Kath. Frauenbund (SKF), Sonderhefte zu Taufe, Religiöse Vorschulerziehung, Erstkommunion, Firmung, Auf der Suche nach Sinn, Brunner AG, Postfach 365, 6011 Kriens
    (http://www.frauenbund.ch)
  • Familienarbeit
    Krüppel, Maria K.: Projekt Familienwochenenden. Mit Kindern das Jahr feiern. Neue Ideen für Familienwochenenden, Herder 1996 (nicht mehr im Katalog, suche in Mediotheken)
  • Impulse für Familien
    Hausgebet im Advent, Anregung zur Gestaltung der vorweihnächtlichen Zeit in der Familie, Arbeitsgruppe Hausgebet, im Auftrag der DOK, Versand: Druckerei Cavelti AG, Gossau SG
    (http://www.kath.ch/hausgebet-im-advent/2003/)
  • Essener Adventskalender für die Advents- und Weihnachtszeit mit Kindern, Herausgeber: Bistum Essen (www.bistum-essen.de ), Auslieferung: Bonifatius GmbH, Paderborn
    (http://www.bonifatius.de)
  • Kommunionweg als Familienkatechese
    Albert Biesinger, Herbert Bendel, David Biesinger: Gott mit neuen Augen sehen, Familienbuch, Kösel-Verlag 1999 (ISBN Nr.: 3466365465)
  • Erstkommunion im System Heimgruppen-Unterricht / Kirchengruppen-Unterricht
    Markus Arnold: Neue Wege zur Erstkommunion, Bausteine und Modelle, rex-verlag 1997
    (ISBN: 3-7252-0653-8) (http://www.rex-verlag.ch)
  • Versöhnungsweg als Familienkatechese
    Das Versöhnungshaus. Lektionsreihe für die 4. Klasse als Hinführung zum Versöhnungssakrament, Katechetische Arbeitsstelle Aargau 1997 (http://www.ag.kath.ch/content/detail.asp?cID=23)
  • Taufkatechese
    Taufpastoral im Bistum Chur, Empfehlungen des Priesterrates der Diözese Chur, zu beziehen beim Bischöflichen Ordinariat Chur.
  • Erziehung zur Liebe
    TeenSTAR-Programm für Jugendliche (Sexuality Teaching in the Context of Adult -Responsability): Persönlichkeitsbildung gestützt auf ganzheitliche Einführung in die Sexualität
    Verantwortlich für die Schweiz: Käthy von Däniken, Raviscé, 7741 San Carlo (http://www.teenstar.ch)
  • Natürliche Empfängnisregelung / Informationen / Kurse
    Institut für Natürliche Empfängnisregelung: Walter und Kati Gabathuler, Mühletobelstr. 63a, 9400 Rorschach, www.iner.org.
  • Kommunikation in der Ehe
    Das Ehe Team Gesprächsbuch. Gemeinsam stärker! ISBN 3-85028-350-X
    Bestelladresse: Familie als Berufung
    Schönstatt am Kahlenberg, A-1190 Wien E-Mail: familie.als.berufung[at]aon.at
  • EPL-Kurse
    Gesprächstraining für Paare
    Kontaktadresse: Beratungsstelle für Ehe-, Familien und Lebensfragen, Welschdörfli 2, 7000 Chur, Tel. 081 252 56 58, aquila[at]spin.ch.
  • Erziehung zum Glauben
    Glaube und Leben – eine 8-teilige Reihe zur Weitergabe des Glaubens.Herausgegeben vom Referat für Ehe und Familie der Erzdiözese Salzburg. Bezugsadresse in der Schweiz: Christiana-Verlag, Stein am Rhein.
    Für 6 – 14jährige Kinder (ev. als Ergänzung zum schulischen Religionsunterricht) (http://www.glaube-und-leben.at/)
  • Lebenshilfe und Glaubensschule
    Hauskreise – Eine Initiative der Bewegung Hauskirche (Information und Bestellung: http://www.hauskirche.at/ Rubrik Hauskreismappe), Hauskreismappe von Ingeborg und Horst Obereder (Herausgeber und Verleger: Sonntagberg Besitz GmbH, A-3332 Sonntagberg 6), 2. Auflage 2004.

Bücherliste

Theologische Grundlage

  • Papst Johannes Paul II.: Apostolisches Schreiben Familiaris consortio – Über die Aufgaben der christlichen Familie in der Welt von heute (1981). (http://www.stjosef.at/dokumente/familiaris-consortio.htm)
  • Papst Johannes Paul II.: Brief an die Familien (1994). Christiana-Verlag (ISBN 3-7171-0980-4)
  • Christoph Casetti: Kleiner Familienkatechismus. Einfache Darstellung des katholischen Glaubens, 3. Aufl., Christiana-Verlag, Stein am Rhein (ISBN 3-7171-0985-5)

Bildung / religiöse Erziehung

  • Felicitas Betz: Die Seele atmen lassen – Mit Kindern Religion entdecken, Kösel-Verlag, 2. erw. Auflage 1999 (ISBN: 3466364523) (www.koesel.de)
  • Albert Biesinger: Gott mit Kindern wiederfinden, Herder 2003 (2. Aufl.) (ISBN: 3451266075)
  • Albert Biesinger, Christoph Schmitt: Gottesbeziehung. Hoffnungsversuche für Schule und Gemeinde, Herder-Verlag 1998 (ISBN: 345126224X)
  • Albert Biesinger: Kinder nicht um Gott betrügen, Anstiftungen für Mütter und Väter, Herder 2001 (ISBN 3451273276)
  • Albert Biesinger / Christoph Schmitt: Gottesbeziehung. Hoffnungsversuche für Schule und Gemeinde, Herder 1998 (ISBN: 345126224X)
  • Ernst-Georg Gäde u.a.: Arbeit mit jungen Erwachsenen. Hintergründe und Praxisimpulse, Grünewald-Verlag 2001 (ISBN: 3786723273)
  • Helmut Zöpfl: Gut gelaunt erziehen. Ein kleiner Ratgeber, Rosenheimer Verlagshaus 2002 (ISBN: 3475532964)
  • Elmar Gruber: Mit Kindern über Gott reden. Ein Ratgeber, Herder 2003 (ISBN: 3451278669)
  • Willi Hoffsümmer: Gott und die Welt der Kinder. Religiöse Erziehung im Vor- und Grundschulalter, Herder-Verlag 1999 (ISBN: 3451268701)
  • Lothar Kuld, Das Entscheidende ist unsichtbar. Wie Kinder und Jugendliche Religion verstehen, Kösel-Verlag 2001 (ISBN: 3466365694)
  • Marielene Leist: Erste Erfahrungen mit Gott. Die religiöse Erziehung des Klein- und Vorschulkindes, Herder-Verlag 1992 (www.herder.de )
  • Martin und Jürgen Liminski: Abenteuer Familie. Erfolgreich erziehen: Liebe und was sonst noch nötig ist, St. Ulrich-Verlag 2002 (ISBN: 3-929246-78-3)
  • Elisabeth Lukas: Familienglück, Kösel-Verlag 2001 (ISBN: 3466365783) (www.koesel.de)
  • Christa Meves: Erziehen lernen. Was Eltern und Erzieher wissen sollten, Resch-Verlag 1996 (ISBN: 3930039516)
  • Regine Schindler: Zur Hoffnung erziehen. Gott im Kinderalltag, Kaufmann 1999 (ISBN: 3780624923)
  • Friedrich Schweitzer: Das Recht des Kindes auf Religion. Ermutigungen für Eltern und Erzieher, Gütersloher Verlagshaus 2000 (ISBN: 3579023004)
  • Gregor Tischler: Sensibel werden – religiös erziehen, Kösel 1988 (nicht mehr im Katalog, suche in Mediotheken)
  • Ingrid Trobisch / Elisabeth Rötzer: Mit Freuden Frau sein, Brockhaus, Haan 1995 (ISBN: 3417110750)
  • Reinmar Tschirch: Gott für Kinder, Religiöse Erziehung – Vorschläge und Beispiele, Gütersloher Taschenbücher (GTB 972) (ISBN 3-579-00972-9)
  • Bücher zum Kirchenjahr / Jahreskreis
    Manfred Becker-Huberti: Feiern, Feste, Jahreszeiten. Lebendige Bräuche im ganzen Jahr, Geschichte und Geschichten, Bilder und Legenden, Herder-Verlag 2001 (ISBN: 3451277026)
  • Wilhelm Egger: Sonntagsbibel, Tyrolia Athesia Verlag 3., verb. Aufl. 2003. Der Bischof von Bozen-Brixen hat für Familien eine Sonntagsbibel herausgegeben Das Werk enthält für jeden Sonntag aller Lesejahre jeweils eine Seite mit Evangelium und Gebetsvorschlag samt Bild, und zusätzlich eine Einführung in alle biblischen Bücher.
  • Hermann Garritzmann u.a.: Durch das Jahr, durch das Leben. Hausbuch der christlichen Familie, Kösel-Verlag 2000 (Neuausgabe)
  • Gerda und Rüdiger Maschwitz: Wo unsere Wurzeln liegen. Weisheiten und Traditionen – neu entdeckt. Anregungen für jede Woche des Jahres, Kösel-Verlag 2001 (ISBN: 3466365791)
  • Hubert Rüenauver / Heribert Zingel: Den Sonntag feiern, Kösel 1992 (nicht mehr im Katalog, suche in Mediotheken)
  • Gertrud Weidinger: Mit Kindern das Kirchenjahr erleben. Christliche Feste feiern und verstehen, Weltbild-Verlag 1998 (ISBN: 3896044575)
  • In der Familie – allein im Glauben
    Kleinschrift (Schriftenstand!) Hrsg. Familienreferat der Erzdiözese Salzburg: www.kirchen.net/familie Medienservice

Kinderbibeln

  • Das grosse Bibel-Bilderbuch, gemalt von Kees de Kort, Deutsche Bibelgesellschaft 1994 (nicht mehr im Katalog, suche in Mediotheken)
  • Emil Maier-Fürstenfeld: Meine kleine Bilder-Buch-Bibel, Verlag Katholisches Bibelwerk 2000 (ISBN 3-460-24210-8)
  • Werner Laubi / Annegert Fuchshuber: Kinderbibel, Arena 2001 (ISBN: 3401022458)
    Irmgard Weth: Neukirchener Kinder-Bibel, mit Bildern von Kees de Kort, Aussaat-Verlag 2003 (ISBN: 3920524527)
  • Irmgard Weth: Neukirchener Erzählbibel, mit Bildern von Kees und Michiel de Kort, Aussaat-Verlag 1998 (ISBN: 3920524519)
  • Regine Schindler / Stepan Zavrel: Mit Gott unterwegs, Die Bibel für Kinder und Erwachsene neu erzählt, Bohem press 2003 (ISBN: 3855814023)
  • Illustrierte Bibel für Kinder, nacherzählt von Selina Hastings, illustriert von Eric Thomoas und Amy Burch, ins Deutsche übertragen von Maria Bühler, Gerth Medien GmbH (ISBN: 3894372923) (nicht mehr im Katalog, suche in Mediotheke

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